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Energie » Erdgas » Klimaneutrales Erdgas

ErdgasKlima - unser Beitrag zum Umweltschutz

Bei der Förderung, dem Transport, der Verarbeitung und dem Verbrauch von Erdgas werden Methan (CH4) und Kohlendioxid (CO2) freigesetzt - das lässt sich nicht vermeiden. Methan und Kohlendioxid sind Treibhausgase, d.h. sie tragen zur Erwärmung der Erdatmosphäre bei. Dies zu vermeiden stellt eine der größten Herausforderungen unserer Zeit dar. Emissionen machen nicht an Landesgrenzen halt. Die hierzulande frei werdenden Treibhausgase wirken global auf das Klima.

Wir machen unseren Verbrauch klimaneutral - Machen Sie mit!

Mit Hilfe von Emissionsminderungszertifikaten lässt sich der entstandene CO2-Ausstoß ausgleichen. Die Stadtwerke Marburg GmbH hat bereits den Verbrauch ihrer Verwaltungsgebäude CO2-neutral gestellt.

Für einen kleinen Aufschlag von 0,24 Ct/kWh brutto (0,2 Ct/kWh netto) können auch Sie Ihren Erdgasverbrauch klimaneutral stellen. Das entspricht bei einem Jahresverbrauch von 18.000 kWh nur 3,60 Euro brutto pro Monat! Außerdem bieten wir an, Teilverbräuche in 6000-kWh-Schritten auszugleichen (ein Schritt entspricht dabei 1,20 Euro brutto pro Monat).

Emissionsminderungszertifikate werden durch Klimaschutzprojekte auf der ganzen Welt erzeugt. Jede Tonne Treibhausgas, die durch ein solches Projekt nachweislich vermieden wird, indem beispielsweise statt fossiler Brennstoffe erneuerbare Energieträger genutzt werden, wird zertifiziert. Der Verkauf der ausgeschütteten Zertifikate sichert wiederum die Finanzierung der Klimaschutz-projekte. Durch den Kauf von Zertifikaten können so unvermeidbare Emissionen durch die Einsparung von Treibhausgasen an anderer Stelle im gleichen Umfang ausgeglichen werden.

Und so geht`s: 
Obigen Flyer ausdrucken, Postkarte abschneiden, ausfüllen und abschicken. Gerne schicken wir Ihnen die Unterlagen auch per Post zu. Ein Anruf genügt.

Informationen zu unseren Projekten

Bildbeschreibung:Wie funktioniert klimaneutrales Erdgas? (neues Fenster)Die Projekte sind erneuerbare Energie- oder Energieeffizienzprojekte und werden größtenteils in Entwicklungsländern durchgeführt, weil dort mit den gleichen Investitionen mehr Emissionen eingespart werden können als zum Beispiel in Europa. Als positiver Nebeneffekt wird in diesen Ländern durch Wissens- und Technologietransfer und die Schaffung von Arbeitsplätzen ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung geleistet.

Selbstverständlich erfüllen alle unsere Projekte höchste weltweit anerkannte Qualitätsstandards wie den Goldstandard oder den Verified Carbon Standard und sie werden regelmäßig durch TÜV-Nord beziehungsweise SGS geprüft. Auf Wunsch erhalten auch Sie Ihr persönliches Klimaneutral-Zertifikat.

Lädt eine Datei auf den Rechner Flyer Erdgas-Klima mit Zusatzvertrag

Unsere Projekte

Brasilien - Brennstoffwechsel reduziert die Abholzung am Amazonas

Brennstoffwechsel reduziert die Abholzung am Amazonas

Im Jahr 2008 fielen 8.147 km² Amazonas-Regenwald der Rodung zum Opfer. Obwohl dies ein deutlicher Rückgang ist (zwischen 2000 und 2008 wurden 150.000 km² Regenwald abgeholzt), würde es bei diesem Tempo fortschreitender Abholzung nur 20 Jahre dauern, um etwa die Hälfte des Regenwaldes am Amazonas zu zerstören. In Brasilien ist die Rodung der Wälder die Hauptquelle von Treibhausgas-emissionen, weil Wald der wichtigste natürliche Speicher von Kohlendioxid ist. Das brasilianische Wirtschaftswachstum der letzten zehn Jahre hat den Bedarf an Ressourcen noch erhöht. Die boomende Bau- und Keramikindustrie benötigt Holz als Baumaterial und Brennstoff. In Pará, dem zweitgrößten Bundesstaat Brasiliens, in dem sich der größte Teil des brasilianischen Amazonas befindet, ist die Keramikindustrie ein wichtiger Wirtschaftszweig. Kleine und mittelständische Unternehmen dominieren den Sektor; diese nutzen meist kostengünstiges Holz aus dem Amazonasgebiet zur Befeuerung ihrer Keramiköfen.

Organische Abfälle ersetzen Holz als Brennstoff

 

weiteres

Das Projekt ermöglicht es zwei lokalen Keramikproduzenten, ihre Öfen mit organischen Abfällen (Sägemehl und Açai-Samen) statt mit Holz zu befeuern. Açai ist eine lokal angebaute Frucht, die von vielen Einheimischen regelmäßig als Beilage zu den Mahlzeiten gegessen wird. Um den Brennstoffwechsel zu ermöglichen, mussten die Öfen der Keramikwerke von Telha Forte und Cenol, die Ziegel und andere Baumaterialien für den lokalen Markt in São Miguel do Guamá/Pará produzieren, umgebaut werden. Die Umstellung auf erneuerbare Biomasse erfordert erhebliche Investitionen in neue Anlagen, die Anpassung der bestehenden Anlagen und die Einführung neuer Arbeitsprozesse. Eine Investition in dieser Größenordnung wäre ohne das zusätzliche Einkommen, das durch Emissionsgutschriften generiert wird, nicht durchführbar. Durch das Projekt sind beinahe 40 neue Arbeitsplätze entstanden. Dies ist gerade in Pará, einer der ärmsten Regionen Brasiliens, eine sehr gute Nachricht. Der Verkauf der Açai-Samen an Nutzer von Biomasse, wie z. B. die beiden Keramikproduzenten, ist für die örtlichen Kleinbauern eine wichtige zusätzliche Einkommensquelle.

 

Die Technologie - So funktioniert es

Bildbeschreibung:Brasilien: neue Arbeitsplätze in der Region. (neues Fenster)Biomasse ist pflanzliches Material, das aus lebenden oder toten Organismen wie z. B. Holz oder organischen Abfällen gewonnen wird. Biomasse kann speziell zum Zweck der Strom- und Wärmeerzeugung angebaut werden, aber im Falle dieses Projektes stammt sie aus lokal anfallenden organischen Abfällen. Biomasse wird in Öfen in Wärmeenergie umgewandelt, die in Form von heißem Wasser oder heißer Luft in gewerblichen und industriellen Anlagen verwendet werden kann. Im Falle der Keramikwerke in Telha Forte und Cenol wird die Biomasse als Brennstoff für die Keramiköfen genutzt.

 

Nachhaltige Entwicklung

Das Projekt trägt dazu bei, die Abholzung des Amazonas und die damit verbundenen Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Indem Unternehmen tragfähige Alternativen zur Nutzung heimischer Holzvorkommen geboten werden, hilft das Projekt dabei, den Wald als Kohlendioxid-Speicher zu erhalten. Das Projekt trägt weiterhin zur nachhaltigen Entwicklung der Region bei, indem es

  • die Beschäftigungs- und Verdienstmöglichkeiten der örtlichen Bevölkerung verbessert,
  • zu einer Diversifizierung und Verbesserung der Energiequellen beiträgt,
  • durch die Einführung sauberer und effizienter Technologien zu Technologie- und Wissenstransfer beiträgt und
  • eine Verringerung der Nachfrage nach forstwirtschaftlichen Ressourcen erreicht und damit einen Beitrag zur Erhaltung der einzigartigen Flora und Fauna des Amazonas-Regenwaldes leistet.

Kenndaten des Projekts

  • Projektstandard: Verified Carbon Standard
  • Emissionsminderung: 26.966 t CO2e pro Jahr
  • Projektbeginn: März 2007
  • Projektpartner: Cantor CO2
  • Verifizierer: TÜV Nord (DOE)

 

 

Indien - Saubere Energie aus Wasserkraft in Karnataka

Saubere Energie aus Wasserkraft in Karnataka

In Taiwan leben ca. 23 Millionen Menschen auf einer Fläche von nur 36.000 km². Damit hat das Land nach Bangladesch die höchste Bevölkerungsdichte aller Flächenstaaten weltweit. Da weite Teile der Insel gebirgig sind, ist nur ein Drittel des Territoriums besiedelt. In der westlichen Küstenebene konzentriert sich daher die Industrie des Landes und führt dort zu einer gravierenden Verschmutzung der Umwelt. Über die Hälfte des erzeugten Stroms stammt aus besonders emissionsintensiven Kohlekraftwerken. Die Kohlevorräte des Landes gehen jedoch zur Neige; Öl und Gas müssen bereits heute vollständig importiert werden. Erneuerbare Energien tragen mit weniger als fünf Prozent zur Stromerzeugung bei. Angesichts dieser Herausforderungen versucht Taiwan, den Ausbau erneuerbarer Energien zu forcieren. Da es aber kaum Anreize für private Investoren gibt, blieb dies bisher ohne nennenswerte Erfolge.

Im Westen was Neues

 

weiteres

Der Windpark befindet sich an zwei Standorten an der Westküste und ist mit 65 Windturbinen à 2,3 Megawatt Nennleistung der größte seiner Art in Taiwan. Die meisten Windräder wurden auf einem ehemaligen Industriegelände und entlang einer Küstenstraße errichtet. Dadurch werden die optimalen Windbedingungen an der Küste genutzt und gleichzeitig zusätzlicher Flächenverbrauch vermieden. Die Finanzierung des Projekts gestaltete sich 2005 zunächst sehr schwierig. Nicht zuletzt auf Grund der Größe des Projekts und der in Taiwan kaum erprobten Technologie trauten lokale Banken dem Projektentwickler nicht zu, das Projekt so umsetzen zu können. Hinzu kamen die für Windkraftprojekte üblichen hohen Anfangsinvestitionen und langen Rückzahlungszeiträume. 2007 konnte die Finanzierung schließlich durch zwei deutsche Banken gesichert werden, die die langfristigen Einnahmen aus dem Verkauf der Emissionsminderungszertifikate als Sicherheit akzeptierten. Die Planung eines kleineren Windkraftprojektes des staatlichen Anbieters Taipower begannen ebenfalls im Jahr 2005. Während die Mühlen der Bürokratie langsam mahlen und der Taipower-Windpark noch der Fertigstellung entgegenstrebt, erzeugt der hier beschriebene Windpark bereits seit Anfang 2008 jährlich etwa 500 Gigawattstunden Strom und versorgt 111.000 Haushalte mit sauberer Energie.

 

Die Technologie - Windenergie in Kürze

Bildbeschreibung:Taiwan: Basis einer Windkraftanlage (neues Fenster)Ein Windrad wandelt die Bewegungsenergie des Windes durch das Antreiben der Rotorblätter und die Übertragung auf einen Generator in elektrischen Strom um. Richtung und Stärke der Luftbewegungen werden grundsätzlich durch atmosphärische Druckunterschiede bestimmt. Die tatsächliche Geschwindigkeit hängt jedoch sehr stark von der Beschaffenheit der Oberfläche ab, über die der Wind weht. Rauhe Oberflächen wie z. B. Wälder führen zu starker Reibung und reduzieren daher die Geschwindigkeit beträchtlich. Wasser hat dagegen eine sehr glatte Oberfläche, der Wind wird hier kaum abgebremst. Daher sind Küstenbereiche besonders gut für Windprojekte geeignet. Die Geschwindigkeit nimmt zudem mit steigendem Abstand vom Boden schnell zu, so dass bereits in einer Höhe von 80 bis 100 Metern ein wesentlich höherer Energieertrag zu erzielen ist. 
In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich die Windkrafttechnologie enorm verbessert. Größe und Ertrag von Windrädern sind stetig gestiegen. Gleichzeitig sind die Kosten pro Kilowattstunde erzeugten Stroms erheblich gesunken. Heute entsprechen Anlagen mit einer Kapazität von 1,5 MW insbesondere in Schwellenländern dem technischen Standard. Vielerorts werden aber bereits Anlagen mit 3 MW und mehr genutzt.

 

Nachhaltige Entwicklung

Über die Vermeidung von Treibhausgasemissionen hinaus trägt das Projekt durch folgende Aspekte zur nachhaltigen Entwicklung vor Ort bei:

  • Es leistet einen Beitrag zum Ausbau erneuerbarer Energien in Taiwan.
  • Durch den geringeren Verbrauch fossiler Brennstoffe sinkt die Abhängigkeit Taiwans von Energieimporten.
  • Durch das Projekt werden indirekt Schadstoffemissionen vermieden, die bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehen würden.
  • Durch das Projekt wurden Grundlagen für den weiteren Ausbau der Windkraft in Taiwan geschaffen.
  • Durch das Projekt wurden Arbeitsplätze geschaffen, sowohl vorübergehend während der Bauphase als auch dauerhaft für Betrieb und Wartung der Anlagen.

Kenndaten des Projekts

  • Projektstandard: Gold Standard
  • Emissionsminderung: 373.543 t CO2e pro Jahr
  • Projektbeginn: September 2006
  • Projektpartner: Infra Vest GmbH
  • Verifizierer: SGS (DOE)

Taiwan - Saubere Energie aus Windkraft

Saubere Energie aus Windkraft

In Taiwan leben ca. 23 Millionen Menschen auf einer Fläche von nur 36.000 km². Damit hat das Land nach Bangladesch die höchste Bevölkerungsdichte aller Flächenstaaten weltweit. Da weite Teile der Insel gebirgig sind, ist nur ein Drittel des Territoriums besiedelt. In der westlichen Küstenebene konzentriert sich daher die Industrie des Landes und führt dort zu einer gravierenden Verschmutzung der Umwelt. Über die Hälfte des erzeugten Stroms stammt aus besonders emissionsintensiven Kohlekraftwerken. Die Kohlevorräte des Landes gehen jedoch zur Neige; Öl und Gas müssen bereits heute vollständig importiert werden. Erneuerbare Energien tragen mit weniger als fünf Prozent zur Stromerzeugung bei. Angesichts dieser Herausforderungen versucht Taiwan, den Ausbau erneuerbarer Energien zu forcieren. Da es aber kaum Anreize für private Investoren gibt, blieb dies bisher ohne nennenswerte Erfolge.

Im Westen was Neues

 

weiteres

Projektdatenblatt Taiwan

Der Windpark befindet sich an zwei Standorten an der Westküste und ist mit 65 Windturbinen à 2,3 Megawatt Nennleistung der größte seiner Art in Taiwan. Die meisten Windräder wurden auf einem ehemaligen Industriegelände und entlang einer Küstenstraße errichtet. Dadurch werden die optimalen Windbedingungen an der Küste genutzt und gleichzeitig zusätzlicher Flächenverbrauch vermieden. Die Finanzierung des Projekts gestaltete sich 2005 zunächst sehr schwierig. Nicht zuletzt auf Grund der Größe des Projekts und der in Taiwan kaum erprobten Technologie trauten lokale Banken dem Projektentwickler nicht zu, das Projekt so umsetzen zu können. Hinzu kamen die für Windkraftprojekte üblichen hohen Anfangsinvestitionen und langen Rückzahlungszeiträume. 2007 konnte die Finanzierung schließlich durch zwei deutsche Banken gesichert werden, die die langfristigen Einnahmen aus dem Verkauf der Emissionsminderungszertifikate als Sicherheit akzeptierten. Die Planung eines kleineren Windkraftprojektes des staatlichen Anbieters Taipower begannen ebenfalls im Jahr 2005. Während die Mühlen der Bürokratie langsam mahlen und der Taipower-Windpark noch der Fertigstellung entgegenstrebt, erzeugt der hier beschriebene Windpark bereits seit Anfang 2008 jährlich etwa 500 Gigawattstunden Strom und versorgt 111.000 Haushalte mit sauberer Energie.

Die Technologie - Windenergie in Kürze

Bildbeschreibung:Taiwan: Basis einer Windkraftanlage (neues Fenster)Ein Windrad wandelt die Bewegungsenergie des Windes durch das Antreiben der Rotorblätter und die Übertragung auf einen Generator in elektrischen Strom um. Richtung und Stärke der Luftbewegungen werden grundsätzlich durch atmosphärische Druckunterschiede bestimmt. Die tatsächliche Geschwindigkeit hängt jedoch sehr stark von der Beschaffenheit der Oberfläche ab, über die der Wind weht. Rauhe Oberflächen wie z. B. Wälder führen zu starker Reibung und reduzieren daher die Geschwindigkeit beträchtlich. Wasser hat dagegen eine sehr glatte Oberfläche, der Wind wird hier kaum abgebremst. Daher sind Küstenbereiche besonders gut für Windprojekte geeignet. Die Geschwindigkeit nimmt zudem mit steigendem Abstand vom Boden schnell zu, so dass bereits in einer Höhe von 80 bis 100 Metern ein wesentlich höherer Energieertrag zu erzielen ist. 
In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich die Windkrafttechnologie enorm verbessert. Größe und Ertrag von Windrädern sind stetig gestiegen. Gleichzeitig sind die Kosten pro Kilowattstunde erzeugten Stroms erheblich gesunken. Heute entsprechen Anlagen mit einer Kapazität von 1,5 MW insbesondere in Schwellenländern dem technischen Standard. Vielerorts werden aber bereits Anlagen mit 3 MW und mehr genutzt.

Nachhaltige Entwicklung

Über die Vermeidung von Treibhausgasemissionen hinaus trägt das Projekt durch folgende Aspekte zur nachhaltigen Entwicklung vor Ort bei:

  • Es leistet einen Beitrag zum Ausbau erneuerbarer Energien in Taiwan.
  • Durch den geringeren Verbrauch fossiler Brennstoffe sinkt die Abhängigkeit Taiwans von Energieimporten.
  • Durch das Projekt werden indirekt Schadstoffemissionen vermieden, die bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehen würden.
  • Durch das Projekt wurden Grundlagen für den weiteren Ausbau der Windkraft in Taiwan geschaffen.
  • Durch das Projekt wurden Arbeitsplätze geschaffen, sowohl vorübergehend während der Bauphase als auch dauerhaft für Betrieb und Wartung der Anlagen.

Kenndaten des Projekts

  • Projektstandard: Gold Standard
  • Emissionsminderung: 373.543 t CO2e pro Jahr
  • Projektbeginn: September 2006
  • Projektpartner: Infra Vest GmbH
  • Verifizierer: SGS (DOE)